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Satte, grün leuchtende Wiesen und Weiden, weite Moore, handgebaute Steinmauern, wilde Brandungen, schroffe Felsen und die aufgeschlossenen und humorvollen Iren haben mich in den Bann gezogen. Die grüne Insel ist ein Geheimtipp für jene, welche die Natur und die Natürlichkeit von Menschen der Hektik und überfüllten Orte vorziehen. Die malerischen Landschaften haben in jeder Region ihren ganz eigenen Charakter.

 

Der raue Westen

Der Westen prägt durch die rauen Kalksteingebiete mit seltenen Blumen und wilder Meeresbrandung. Zu den beliebtesten Reisezielen im Westen gehört der kleine Ort Westport. Das 3500 Seelenstädtchen liegt an der malerischen Bucht Clew Bay und ist bekannt für seinen georgianischen Baustil. Berühmt und ganz in der Nähe sind die, über 200 Meter senkrecht aus dem Meer ragenden Klippen, Cliffs of Moher. Auf dem Weg dahin sollten begeisterte für Burgen und Schlösser an der Galway Bay zwei weitere Ziele anpeilen: Im kleinen Küstenort Kinvara kann die Burg Dungaire Castle aus dem 16. Jahrhundert besichtigt werden. Neben der Kleinstadt Cong in Richtung Norden zudem das Luxushotel Ashford Castle.

 

 

Der ursprüngliche Norden

Nordirland

Giant’s Causeway

Im Norden Irlands erlebt man die wilde Ursprünglichkeit. Ein dramatisches Gebirgspanorama, weite dunkelbraune Hochmoore, unzählige Seen und Wasserfälle, schwindelerregende Brücken und das Wetter trägt mit seiner Unberechenbarkeit und schnellen Veränderung zu sensationellen Szenarien bei. Die innert Minuten wechselnden Witterungsverhältnisse machen es unerlässlich für jedes Wetter passende Kleider dabei zu haben. Aufgrund seiner einzigartigen, geologischen Formation wurde der Giant’s Causeway zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Der Giant’s Causeway ist 60 Millionen Jahre alt und besteht aus etwa 40‘000 gleichmässig geformten Basaltsäulen. Unweit davon entfernt ist ein Ausflugsziel für Mutige: Die Carrick-a-Rede-Hängeseilbrücke baumelt in 25 Meter Höhe über dem rauschenden Atlantik.

 

 

Der entspannte Süden

Südirland

südliches Irland

Für seine entspannte Atmosphäre und die unglaublich schöne Natur ist der Süden Irlands bekannt. Es ist bestehend aus den Countries Tipperary, Cork, Carlow, Waterford, Wexford, Kerry, Counties und Kilkenny. Ausserdem entwickelt sich der Süden zum besten Gourmet-Spot der Republik. In zahlreichen Restaurants und auf Bauernmärkten können die kulinarischen Köstlichkeiten Irlands genossen werden. Speziell bekannt für die Iren ist deren gewöhnungsbedürftiges aber äusserst ausgewogenes Frühstück mit Speck, Blut- und Leberwurst, Eier, Bratkartoffeln, Pilze und gebackene Bohnen.


 

Der globalisierende Osten

Ostriland

Dublin

Historische Sehenswürdigkeiten, atemberaubende Landschaften und weltberühmte Pferderennen warten im Osten auf. Die grösste Stadt der Republik und Hauptstadt von Irland ist das globalisierende Dublin und liegt direkt an der Küste. Ein Dublin-Besuch ohne Guinness ist fast unvorstellbar. Wer sich die Geschichte des schwarzen Gebräus näher bringen lassen möchte, ist im Guinness Storehouse gut aufgehoben und kann zudem in der hauseigenen Roof Top Bar eine einzigartige Aussicht über Dublin geniessen. Auch sehr empfehlenswert ist ein Spaziergang entlang dem malerischen Grand Canal vorbei an vielen herrschaftlichen Ziegelsteinhäusern und unabdingbar für Kirchenbewunderer ist ein Besuch in der Saint Patrick’s Cathedral.

 

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