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Das türkisfarbene Meer, die endlosen Sandstrände und das angenehme Klima machen Mauritius zu einer wahrhaftigen Trauminsel.

Syrina JeetunDie Trauminsel Mauritius liegt mitten im indischen Ozean, östlich von Madagaskar. Die 64 Kilometer lange und 47 Kilometer breite Insel bietet eine spektakuläre Landschaftskulisse. Das Grün des Zuckerrohrs, der Teeplantagen und der tropischen Wälder dominieren die Vegetation. Die bunte Völkermischung von ursprünglichen Asiaten, Indern, Europäern und Afrikanern machen die Insel einzigartig. Durch die verschiedenen Kulturen und die unterschiedlichen Religionen mit allen kulinarischen Eigenheiten ist Mauritius etwas ganz Besonderes. Eine absolute Eigenheit der Mauritiern ist für mich die offene Herzlichkeit, die aussergewöhnliche Hilfsbereitschaft und die ungestellte Freundlichkeit der Inselbewohner.

 

Multikulturelles Mauritius

Die multikulturelle Küche auf Mauritius ist einzigartig. Dadurch kommen Reisende auf der Suche nach kulinarischen Highlights voll auf ihre Kosten. Die verschiedenen Einflüsse lassen ziemlich jede Küche erleben und geniessen. Ganz egal ob chinesisch, indisch, europäisch oder kreolisch – auf der Trauminsel Mauritius findet sich ziemlich alles. Bedenkenlos schlemmt man beispielsweise an einem der kleinen Essensstände frittierte Teiggebäcke wie vielleicht Samosa, die lokalen, frittierten Nudeln „Mine“ oder möglicherweise eines der Fladenbrotarten, Roti oder Farata, gefüllt mit leckeren Curries.

Um das multikulturelle Mauritius hautnah zu erleben empfehle ich unbedingt eine Busfahrt unter Einheimischen. Das sehr günstige Busticket löst man persönlich beim Schaffner und je nach Bus-Chauffeur kann die Fahrt äusserst abenteuerhaft sein. Aber ganz egal in welcher Region der traumhaften Insel, die Fahrt im einzigen öffentlichen Transportmittel ist unvergesslich. Alleine das Beobachten der unterschiedlichsten Ein- und Aussteigenden ist pures Kino.

 

Naturschönheiten auf Mauritius

Siebenfarbige Erde

Als eine Naturschönheit auf Mauritius gilt die Ortschaft Chamarel. Es lohnt sich einen Tag Zeit zu nehmen um verschiedene Sehenswürdigkeiten im Südwesten der Insel zu besuchen. Dabei begegnen einem bestimmt wilde Affen am einen oder anderen Ort. Zu besichtigen ist einerseits die Siebenfarbige Erde, die als Naturphänomen gilt. Der vulkanische Ursprung der Hügellandschaft verfärbt sich aufgrund der Umwandlung von Basalt-Lava in Ton-Mineralien und lässt dadurch die Erde in sieben verschiedenen Farben, von blau über violett bis grün, schimmern.

Rivière de Cap

Unweit der Siebenfarbigen Erde fliesst der Fluss Rivière de Cap über eine Felskante, von wo er knapp 100 Meter in die Tiefe stürzt. Die umgebende Schlucht bietet seltenen Tierarten Schutz, wodurch manchmal Flughunde zu beobachten sind.

Interessierte an endemischer Fauna und Flora sollten unbedingt den Black River Georges National Park besuchen. Es heisst es handle sich beim einzigen Nationalpark auf Mauritius um einen der seltensten Wälder der Welt. 311 von insgesamt 700 vorkommenden Pflanzenarten auf der Trauminsel sind im Black River Georges National Park zu finden.

Im botanischen Garten Pamplemousses finden sich nahezu alle existierenden Palmenarten, eine Vielzahl von Gewürzpflanzen und unzählige tropische Zierpflanzen. Der Garten gehört zu den artenreichsten Gärten auf der ganzen Welt. Pflanzen und Samen werden noch heute aus diesem botanischen Garten in Mauritius in die Welt geliefert.

Als grösste hinduistische Pilgerstätte ausserhalb von Indien gilt der Kratersee Grand Bassin. Nach der Legende ist der Kratersee mit dem heiligen Fluss Ganges in Indien verbunden. Dadurch pilgern während dem Maha-Shivaratree-Fest zwischen Ende Februar bis Anfang März tausende Gläubige auf Pilgerreise zum heiligen See und bringen den Gottheiten Opfer. Ansonsten, gerade unter der Woche, geniesst man am Grand Bassin aber idyllische Ruhe.

 

Ausflüge rund um Mauritius

Möchten Sie sich einmal ein bisschen wie Robinson Crusoe fühlen und dabei eine atemberaubende Landschaft geniessen? Dann empfehle ich unbedingt einen Ausflug zu den nördlichen Inseln. Mit einem authentischen Katamaranen geht es erst ruhig über die Riffe raus auf den offenen Ozean. Ungefähr vier Kilometer von der Hauptinsel entfernt erhebt sich majestätisch ein riesiger Felsen aus dem Meer, welcher auf der anderen Seite steil ins Meer abstürzt. Die Insel Coin de Mire ist äusserst schwer zu erreichen und deshalb unbewohnt – für einen Ausflug weniger geeignet aber allein der Anblick vom Boot umso fantastischer. Nach einer insgesamt etwa 90-minütigen Bootsfahrt erreicht man die malerischen Inseln Ilot Gabriel und Ille Plate. Beide Inseln sind von einem gemeinsamen, artenreichen Korallenriff umgeben und nur etwa 100 Meter voneinander entfernt. Das Korallenriff ist ein Paradies für Schnorchler aber auch Strandliebhaber kommen auf beiden Inseln ganz auf ihre Kosten.

An der Westküste von Mauritius sind während dem ganzen Jahr Delfine zu beobachten. Zwischen Juli bis November könnten mit etwas Glück zudem verschiedene Walarten gesehen werden. Daher lohnt sich einen Ausflug auf alle Fälle. Mein spezieller Tipp: Nehmen Sie ein Schnellboot und fahren Sie ganz früh morgens ab. So haben Sie die Delfine (und vielleicht die Wale) praktisch für sich alleine und haben nicht das Gefühl mehr Touristen als Delfine zu sehen.

 

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